Dienstag, 23. Oktober 2012

Elisabeth, die göttlich Schöne

Tapfer, kämpferisch und dabei so göttlich schön
Bist du Trost und Liebe für diese Welt – doch niemals für dich selbst
Und ich sehe deinen Kampf
Und ich sehe deinen Schmerz
Und ich sehe deine Dämonen
Und ich weine deine Tränen
Denn deine traurigen Augen berühren mein Herz
Wenn ich in deine Seele blicke, die sich selbst nicht erkennt
Und wenn du tanzt und lachst und Lust verschenkst
Weiss ich, wie sehr Du nach Hilfe schreist
Und dann reiche ich dir meine Hand
Wissend, sie ist zu kurz, dich je zu erreichen
Zu weit weg hast du dich selbst verbannt
Doch werde ich nie aufhören, nach dir zu tasten
Mit meiner viel zu kurzen Hand

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